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Politik und gute Laune beim Kürnacher Starkbieranstich

20.02.2018
Stießen mit dem ersten Schluck Starkbier an: (v.l.) Ortsvorsitzende Susanne John,  stv. Landrat Waldemar Brohm, Bezirksrätin Elisabeth Schäfer, Landrat Eberhard Nuß, Justizminister Winfried Bausback, MdL Oliver Jörg, MdB Paul Lehrieder, Kürnachs Bürgermei
Stießen mit dem ersten Schluck Starkbier an: (v.l.) Ortsvorsitzende Susanne John, stv. Landrat Waldemar Brohm, Bezirksrätin Elisabeth Schäfer, Landrat Eberhard Nuß, Justizminister Winfried Bausback, MdL Oliver Jörg, MdB Paul Lehrieder, Kürnachs Bürgermei

Zum 25. Starkbieranstich konnte Bürgermeister und CSU-Kreisvorsitzender Thomas Eberth rund 1000 Besucherinnen und Besucher in der Kürnacher Höllberghalle begrüßen. Hauptredner in diesem Jahr war Justizminister Winfried Bausback, der unter musikalischer Begleitung der „Körnier Dorfmusik“ (Leitung Günther Heinrich) in die Halle eingezogen ist und begeistert empfangen wurde.

In Begleitung von MdB Paul Lehrieder, MdL Manfred Ländner, MdL Oliver Jörg,  Bezirksrätin Elisabeth Schäfer, Landrat Eberhard Nuss, Stellv. Landrat Waldemar Brohm und Thomas Eberth wurde das Starkbierfass von Minister Bausback gekonnt angestochen. 
Schwerpunkt der Rede des Ministers waren Innere Sicherheit und Rechtspflege. Er lobte die gute Arbeit der bayerischen Polizei, der Justiz, der Feuerwehren und der Rettungskräfte. Im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen betonte er die Notwendigkeit der Weiterentwicklung der Strafverfolgung, die moderner, effektiver und zielorientierter werden müsse.

Manfred Ländner hielt als „Quirinius von Quirnaha“ der Politik den Spiegel vor. Im Hinblick auf die Koalitionsverhandlungen in Berlin beklagte er den „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ und das mangelnde Verantwortungsbewusstsein einiger Parteien, die wohl gewählt werden, nicht aber regieren wollen. Stattdessen sei die Konfrontation und „den anderen ärgern“ das Ziel politischen Handelns. So sei keine gute Zukunft möglich und ziehe Protestbewegungen nach sich. Darüber hinaus prangerte er den teillweise herrschenden Populismus in der Politik und den Medien deutlich an.

Nicht nachvollziehbare Diskussionen in den Landkreisgemeinden standen ebenfalls im Fokus seines satirischen Rückblicks. Insgesamt gehe es dem Landkreis aber finanziell gut. Im Landkreis und in den Gemeinden wird dank  engagierter Kommunalpolitiker und Ortsverbände sehr gute Arbeit geleistet, die dann erfolgreich ist, wenn „alle an einen Strang ziehen“.

Traditionell wurden die Ortsverbände, die mit den meisten Gästen gekommen waren von Thomas Eberth ausgezeichnet. Die stärkste Gruppe ist wieder aus  Estenfeld mit über 70 Mitgliedern und Freunden gekommmen. Es folgten Lengfeld mit 65 und  Rottendorf mit über 60 Mitgliedern und Freunden.
In seinen Schlussworten bedankte sich Eberth bei der neuen Kürnacher Ortsvorsitzenden Susanne John und den zahlreichen Helferinnen und Helfern von CSU und JU. „Das seit 25 Jahren andauernde Engagement der Mitglieder und Freunde der Jungen Union und CSU in Kürnach mit Aufbau, Bewirtung, Organisation und Abbau ist beeindruckend und macht einen stolz,“ betonte Eberth.

Manfred Ländner

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